Handicap nicht mit durchschnittlicher Spielstärke verwechseln

22.11.2009

Ergebnisverteilung 2009
Ergebnisverteilung 2009

Immer wieder wird das Handicap eines Golfspielers mit seiner durchschnittlichen Spielstärke gleichgesetzt. In der Diskussion führt dies häufig zu der falschen Erwartung eines Golfspielers, regelmäßig sein Handicap zu spielen. Tatsächlich stellt es aber nur das aktuelle Potenzial und eine eher selten erreichte Höchstleistung des Spielers dar.

Deutlich macht das die nebenstehende Ergebnisverteilung der in Deutschland im Jahr 2009 bisher erzielten Netto-Stableford-Punkte. Von Anfang April bis Mitte Juli wurden bei den Golfanlagen, die Mitglied im DGV sind, 427.000 vorgabenwirksame Ergebnisse über 18 Löcher von Spielern der DGV-Vorgabenklassen 1 bis 4 (bis Handicap 26,4) im Intranet veröffentlicht, die sich wie in der anliegenden Grafik dargestellt verteilen. Hierbei wurden die Ergebnisse von weniger als 18 Punkten und mehr als 45 Punkten vernachlässigt, da sie prozentual keine Bedeutung haben.

Wie in den vergangenen Jahren zeigt sich, dass die golferische Schallmauer von 36 Netto-Stableford-Punkten keinesfalls den Durchschnittswert darstellt, sondern nur in 13,9 Prozent aller Fälle erreicht oder überschritten wird. Auch diese Tatsache macht deutlich, dass das Handicap eines Spielers nur sein Spielpotenzial abbildet und nicht seinen tatsächlichen, regelmäßig abrufbaren Leistungsstand.

Quelle: DGV-Info 4/2009, Seite 10

Der DGV hat zu diesem Thema auf seiner Webseite einen ergänzenden Artikel veröffentlicht.

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News

Wettspielkalender 2012

16.02.2012

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Der Wettspielkalender für 2012 steht fest.

Auch in diesem Jahr stellen wir die Termine des Wettspielkalenders (zusätzlich zur gedruckten Version, die in ca 14 Tagen vorliegen wird) wieder als PDF zum Download sowie zum Import für Outlook zur Verfügung.

Die Termine in den pst-Importdateien sind alle den Kategorien "Golf" und "Wettspielkalender_2012" zugeordnet.

In der Anlage findet sich eine bebilderte Anleitung mit zwei Alternativen für den Outlook-Import sowie eine PST-Datei für Outlook ab 2003 und eine PST-Datei für Outlook 97-2002

Vor dem Import muß die jeweilige pst-Datei heruntergeladen und lokal gespeichert werden.
Dazu bitte über das Kontextmenü (rechte Maustaste) auf den Link klicken und die Datei über "Ziel speichern unter..." lokal speichern.

H. Jürgs


Anleitung für den Import in Outlook

Spielausschuss

Was ist ein Spielausschuss?tl_files/Bilder/Spielausschuss/VS_2012.jpg

Die Pflicht zur Einrichtung eines Spielausschuss besteht für jedes ordentliche Mitglied des DGV und ist in den Aufnahme- und Mitgliedschaftsrichtlinien (AMR) des Deutschen Golf Verbandes e.V., Ziffer 1.5, festgehalten.
Danach hat der Spielausschuss die Aufgabe, die dem Club in der Verbandsordnung des DGV zugewiesenen Rechte und Pflichten rechtlich und tatsächlich zu erfüllen.

Der Spielausschuss des GC Grevenmühle besteht aus folgenden Personen:
- Holger Jürgs
- Horst Baust
- Astrid Dreesen
- Hilde Greiwe
- Frank Ridder
- Horst Strack
- Jürgen Swillims
- Andreas Knocke
- Martina Faeser
- Gerd Petzold
- Arnd Breuer
- Heiko Schulze

Aufgaben

Der Spielausschuss ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahreswettspielkalenders und die Durchführung eines, den Golfregeln entsprechenden Wettspielbetriebs (Korrekte und vollständige Ausschreibung, Wettspielordnung, Feststellung der Vorgabenwirksamkeit, etc).
Darüber hinaus ist der Spielausschuss "Spielleitung für den allgemeinen Spielbetrieb", d.h. Spielleitung außerhalb von Wettspielen.
Die Aufgaben des Spielausschuss als Spielleitung für den allgemeinen Spielbetrieb ergeben sich aus den Golfregeln (siehe auch Stichwort "Spielleitung" des Systematischen Registers und des Anhangs der Golfregeln).

Eine Spielleitung darf Platzregeln für außergewöhnliche Umstände erlassen (siehe Regel 33-8 der Golfregeln). Der Spielausschuss hat zudem eine allgemeine Wettspielordnung (Rahmenausschreibung) erstellt, die allgemeine Regelungen zum Spielbetrieb enthält (siehe Aushang im Clubhaus).
Der Spielausschuss entscheidet als Spielleitung in Privatspielen (einschließlich Extra Day Scores). Dadurch ist sichergestellt, dass immer dann, wenn nach Golfregeln gespielt wird (also auch außerhalb von Wettspielen), Regelentscheidungen getroffen und Auskünfte gegeben werden können.
Jeder Spieler hat Anspruch auf Entscheidung, sofern das Spiel nach den Golfregeln ausgetragen wird. Ist kein Mitglied des Spielausschusses anwesend, sind die jeweils ohne erheblichen Verzug erreichbaren Ausschussmitglieder verantwortlich. In Wettspielen dagegen entscheidet jeweils die dafür verantwortliche und spezielle eingesetzte Spielleitung (siehe Ausschreibung bzw. Aushang am Wettspieltag) über die auftretenden Regelfragen endgültig.

H. Jürgs

Dokumente und Veröffentlichungen